Apple Bericht zu Zuständen bei Zulieferern
Immer wieder steht iPhone- und iPad-Hersteller Apple in der Kritik internationaler Menschenrechtler, wenn es um die Arbeitsbedingungen bei einigen Zulieferern des Konzerns insbesondere im asiatischen Raum geht. Die Aktivisten werfen Apple dabei vor, die Ausbeutung der Beschäftigten zumindest indirekt mit zu tragen beziehungsweise dafür verantwortlich zu sein.
Von erzwungener Arbeit, Kinderarbeit und vielem mehr ist die Rede, und diese Gerüchte rücken den Konzern aus Cupertino natürlich in kein besonders gutes Licht.
In einem ausführlichen Bericht über die Arbeitsbedingungen und Zustände bei seinen Zulieferern gibt Apple auch in diesem Jahr offen derartige Vorkommnisse zu. Von einigen der einstigen Partner hat man sich genau aus diesem Grund auch inzwischen distanziert. Lob gibt es allerdings für das Unternehmen Foxconn, welches in der Vergangenheit schon häufiger Zielscheibe der öffentlichen Kritik war.
Hier habe sich unter anderem durch spürbare Lohnerhöhungen für die Mitarbeiter einiges zum Besseren gewandelt. Auch Psychologen stünden inzwischen bereit, um die Mitarbeiter bei persönlichen Problemen fachmännisch zu betreuen.